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Michael Schade (r.) glaubt an die Qualitäten von Roger Schmidt © Getty Images

Leverkusens Coach sitzt nach dem dritten Pflichtspiel-Sieg in Folge wieder festet im Sattel. Bayer-Boss Michael Schade lobt vor allem Schmidts Umgang mit Talenten.

Vier sieglose Spiele in Folge, darunter das peinliche Pokal-Aus in Lotte, dazu die Aufregung um seinen Wutausbruch samt Zwei-Spiele-Sperre gegen die TSG Hoffenheim: Auf Roger Schmidt prasselte im Oktober die Kritik in voller Wucht ein.

Die Woche der Wahrheit später hat sich die Stimmungslage bei der Werkself nun aber deutlich gewandelt.

Durch den knappen, aber verdienten 3:2-Erfolg gegen Darmstadt schloss Bayer die richtungsweisende Woche mit der perfekten Ausbeute von drei Siegen ab.

Und auch Schmidt, der gegen die Lilien nach seiner Sperre erstmals wieder an der Seitenlinie stand, scheint bei Bayer seine Vorgesetzten wieder hinter sich zu wissen.

"Roger Schmidt hat in den letzten eineinhalb Jahren vier Nationalspieler herausgebracht. Er ist in der Lage, Spieler individuell besser zu machen", schwärmte Geschäftsführer Michael Schade bei Sky von seinem Übungsleiter.

Verteidiger Jonathan Tah und Mittelfeldspieler Julian Brandt schafften bereits in der Vergangenheit den Sprung zu Bundestrainer Joachim Löw, für die Länderspiele in San Marino und Italien wurde zudem Bayer-Senkrechtstarter Benjamin Henrichs nominiert.

Auch Bernd Leno und Karim Bellarabi stehen im Blickfeld des Bundestrainers.

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