vergrößernverkleinern
FBL-GER-BUNDESLIGA-BAYERN-MUNICH-HERTHA-BERLIN
Franck Ribery kann sein Comeback kaum erwarten © Getty Images

Franck Ribery muss sich noch ein wenig gedulden, bis er sein Comeback für den FC Bayern geben kann. Für den Franzosen kann es nicht schnell genug gehen.

Franck Ribery musste vom FC Bayern offenbar wieder einmal gebremst werden. Wäre es nach ihm gegangen, wäre er gegen die TSG Hoffenheim am vergangenen Wochenende schon wieder auf dem Platz gestanden.

"Ich wollte schon gegen Hoffenheim spielen, vielleicht zehn Minuten, 20 Minuten", gab der französische Offensivspieler bei fcbayern.tv zu, ergänzte jedoch: "Wir wollten kein Risiko. Jetzt kann ich wieder alles machen."

Ribery war am Samstag nach überstandener Oberschenkelverletzung ins Mannschaftstraining der Münchner zurückgekehrt. Ein Einsatz gegen die TSG wäre jedoch noch zu früh gekommen. Ribery bezeichnete es als "schwierige Situation".

Nun muss sich der 33-Jährige jedoch noch bis zum 19. November gedulden. Dann steigt das Spitzenspiel bei Borussia Dortmund - und er wird mit von der Partie sein.

Trainer Carlo Ancelotti hatte bereits am Sonntag verkündet: "Ribery wird in Dortmund wieder spielen können." In der Bundesliga war Ribery zuletzt am 24. September beim 1:0 beim Hamburger SV aufgelaufen.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel