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Alen Halilovic stand bei der Pleite gegen den BVB nicht im Hamburger Kader
Alen Halilovic stand bei der Pleite gegen den BVB nicht im Hamburger Kader © Getty Images

Verwirrung beim HSV: Nach der Pleite gegen Dortmund will Jungstar Alen Halilovic den BVB in der Kabine besuchen. Doch ein Ordner verweigert ihm offenbar den Zutritt.

Derzeit beschleicht einen das Gefühl: Beim Hamburger SV geht alles schief, was schief gehen kann.

Nach der 2:5-Klatsche gegen Borussia Dortmund stehen die Hanseaten auf dem letzten Tabellenplatz.

Jungstar will in die BVB-Kabine

Die Mannschaft wirkt desorientiert und auch beim Sicherheitspersonal des HSV scheint Verwirrung zu herrschen.

Ein Ordner im Volksparkstadion wusste offenbar nicht, wer HSV-Profi Alen Halilovic ist.

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Laut Bild wollte der kroatische Jungstar nach dem Abpfiff in der BVB-Kabine vorbeischauen. Doch ein Ordner verweigerte Halilovic den Zugang. Die Begründung: Er kenne alle Spieler der Hamburger, Halilovic gehöre aber nicht dazu.

Footballspieler Halilovic?

Der Wachmann sei - warum auch immer - davon ausgegangen, bei Halilovic handele es sich um einen Football-Spieler.

Der nur 1,70 m große Dribbler habe den Ordner auch nicht vom Gegenteil überzeugen können.

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Erst ein Pressemitarbeiter habe das Missverständnis aufgeklärt, Halilovic durfte letztlich doch in die Dortmunder Kabine.

Kroate nicht in Gisdols Kader

Zur Ehrenrettung des Ordners muss festgehalten werden: Der vor der Saison hochgepriesene Neuzugang Halilovic wurde vor der Partie von HSV-Coach Markus Gisdol aus dem Kader gestrichen - der frühere Barca-Spieler war also in zivil unterwegs.

Im HSV-Trainingsanzug hätte er möglicherweise weniger Probleme im Kabinentrakt gehabt.

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