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TSG 1899 Hoffenheim v Hamburger SV - Bundesliga
Dietmar Beiersdorfer beim 2:2-Unentschieden des Hamburger SV in Hoffenheim © Getty Images

HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer zeigt sich angesichts der zunehmenden Farce bei der Suche nach einem Sportdirektor für die Hamburger gelassen und mahnt stattdessen zur Geduld.

HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer hat sich nach dem 2:2-Unentschieden der Hamburger bei der TSG Hoffenheim zur Situation des vakanten Sportdirektor-Postens beim HSV geäußert – und sich dabei ziemlich gelassen gezeigt.

Suche nach "der richtigen Person"

"Wir haben uns bislang nicht unter Druck setzen lassen und werden das auch in Zukunft nicht tun", sagte der 53-Jährige nach dem Spiel. "Wenn jemand kommt, dann kommt er und wenn nicht, dann nicht. Für mich ist das in diesem Moment keine elementare Entscheidung."

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Dem HSV sei es vor allem wichtig, dass die gesuchte Person "die richtige ist. Natürlich kann man immer irgendjemanden verpflichten, aber wir haben uns gesagt, wir wollen inhaltlich richtig handeln."

Beiersdorfer gibt sich gelassen

Beiersdorfer gab zu, sich regelmäßig mit dem Trainerstab und anderen Beteiligten zu diesem Thema auszutauschen. Dennoch hagelte es für den HSV zuletzt eine Absage nach der anderen.

"Es ist klar, dass es mitten in der Saison schwierig ist, jemanden zu finden. Nur wenige sind nicht unter Vertrag", erklärte sich Beiersdorfer. "Wir werden in alle Ruhe weiter schauen. Ich bin in dieser Hinsicht relativ gelassen."

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