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Michael Preetz
Michael Preetz kann die Nichtnominierung von Mitchell Weiser für das DFB-Team nicht verstehen © Getty Images

Wenige Tage vor dem WM-Qualifikationsspiel in San Marino und dem Länderspiel-Klassiker in Italien hat Michael Preetz sein Unverständnis über die Nicht-Nominierung von Mitchell Weiser zum Ausdruck gebracht.

"Er ist ein vielseitiger Spieler auf der rechten wie linken Seite, kann auf beiden Positionen spielen", erklärte der Manager von Hertha BSC bei Sky unmittelbar nach dem 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach.  

"Er ist für mich ein Spieler, der ohne Frage das Format hat, ein Nationalspieler zu sein", fügte Preetz an.

Bundestrainer Joachim Löw, der unter den 51.934 Zuschauern im Olympiastadion weilte, gab der Hertha-Lenker mit auf den Weg. "Er hat von Mitchell nun die beste Liveanschauung über 90 Minuten bekommen."

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Weiser selbst antwortete auf die Frage, ob er sich Hoffnungen auf die Nationalmannschaft gemacht habe: "Gar nicht. Ich war jetzt zweimal bei der U21 dabei, bei Stefan Kuntz. Das war letztes Jahr auch nicht unbedingt der Fall. Ich bin erstmal froh, dass ich da meine Einsätze habe. Dort läuft es gut und hier zum Glück auch."

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