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Frankfurt am Main und München - Dortmunds Schmelzer geht in der hektischen Schlussphase gegen Frankfurt Schiedsrichter Stark an. Zuvor gibt es schon mit Schürrle einen Zusammenstoß.

Schiedsrichter Wolfgang Stark und die Spieler von Borussia Dortmund sind sich am Samstag mehrfach in die Quere gekommen - vor allem in der hektischen Schlussphase wurde es brenzlig.

Nachdem der Referee dem BVB gegen Eintracht Frankfurt beim Stand von 1:2 in der Nachspielzeit einen durchaus berechtigten Elfmeter nach Foul an Pierre-Emerick Aubameyang verwehrte, wurde er von Marcel Schmelzer etwas zu heftig angegangen.

Der BVB-Verteidiger protestierte lautstark über den ausgebliebenen Pfiff und rempelte Stark dabei von hinten so stark an, dass dieser zusammenzuckte.

Über eine Rote Karte hätte sich Schmelzer nicht beschweren können, Stark zeigte sich aber gnädig und beließ es bei Gelb - nachdem er bereits die Hand an der hinteren Hosentasche hatte.

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Schürrle rempelt Stark um

Kurios: Es war an diesem Tag nicht der erste Zusammenstoß von Stark mit einem Akteur des BVB.

Die Partie war kaum angepfiffen, da rempelte Andre Schürrle den Referee unabsichtlich und traf ihn schmerzhaft an den Rippen.

Stark musste die Partie sogar unterbrechen, konnte nach einer kurzen Behandlungspause aber weitermachen. Schürrle entschuldigte sich außerdem mit einer kurzen Umarmung brav beim Referee.

Andre Schürrle (r.) entschuldigte sich bei Schiedsrichter Wolfgang Stark © Imago

Dortmund bekommt mehrere Elfmeter nicht

In der Folge haderten die Dortmunder mehrfach mit dem Ergoldinger.

So hätte es nach einem unbeholfen wirkenden Foul von Jesus Vallejo an BVB-Abwehrchef Sokratis im Frankfurter Strafraum auch schon in der 7. Minute einen Elfmeter für Dortmund geben können.

Nach dem zweiten verwehrten Strafstoß verlor Schmelzer dann etwas die Nerven.

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