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RB Leipzig spielt wohl auch in Zukunft im Zentralstadion in Leipzig © Getty Images

Der Bürgermeister von Leipzig widerspricht einem Bericht zu einem neu geplanten Stadion. Vielmehr soll sich das Überraschungsteam nach den Wünschen der Stadt richten.

Die Stadt Leipzig hat einen Bericht zum angeblich geplanten Stadion-Neubau von RasenBallsport Leipzig zurückgewiesen.

Die Bild-Zeitung hatte am Montag über ein Grundstücksangebot der Stadt an den Verein auf dem Areal der Neuen Messe berichtet, dieses habe es jedoch "weder an der Neuen Messe noch anderswo" gegeben, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.

Oberbürgermeister Burkhard Jung betonte stattdessen, dass der Aufsteiger nach den Wünschen der Stadt auch in Zukunft im ehemaligen Zentralstadion spielen soll. "Die Red-Bull-Arena kann zu Fuß vom Bahnhof erreicht werden und sie hat eine gute Straßenbahnanbindung. Vor allem aber verankert sie den Fußball und den Verein in der Stadt und in der Stadtgesellschaft", sagte der SPD-Politiker.

Angeblich wird dem Tabellenzweiten RB die Arena mit etwa 45.000 Plätzen langsam aber sicher zu klein, deswegen werde über einen Neubau nachgedacht, der etwa 70.000 Zuschauern Platz bietet. Dazu ist jedoch offenbar ein Umzug aus dem Zentrum vor die Tore der sächsischen Metropole notwendig.

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