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SC Freiburg v Hertha BSC - Bundesliga
Janik Haberer (2. v. l.) zeigte sich auch gegen Hertha treffsicher © Getty Images

Janik Haberer bleibt die Entdeckung beim SC Freiburg. Nach seinem Treffer gegen den FC Bayern lässt der Offensivspieler die Breisgauer auch gegen Hertha jubeln.

Für Janik Haberer könnte das Fußball-Jahr 2017 kaum besser beginnen.

Am vergangenen Wochenende schockte der 22-Jährige Freiburger den FC Bayern bereits nach fünf Minuten mit dem Treffer zum 1:0, eine Woche später blieb der ehemalige Bochumer erneut eiskalt.

Mit dem ersten Torschuss der Breisgauer überhaupt brachte der Offensivspieler die Hausherren gegen Hertha BSC in Front und brachte sein Team beim 2:1-Erfolg damit auf die Siegerstraße.

Nach schöner Ablage von Vincenzo Grifo, der zum sechsten Mal in dieser Saison die Vorarbeit für einen Treffer leistete, ließ Haberer auf Elfmeterpunkthöhe Gäste-Keeper Rune Jarstein mit einem satten Linksschuss keine Chance.

Insgesamt war es für Haberer, der an vier der fünf Freiburger Tore zuvor beteiligt war, das dritte Saisontor.

Haberers Teamkollege Nils Petersen beseitigte mit seinem sechsten Joker-Tor (Liga-Spitze!) die Zweifel am Ende einer langen Durststrecke des Sportclubs.

Zuletzt war den Südbadenern am 6. Mai 2001 ein Heimsieg gegen die Hertha gelungen (1:0). Bei sechs der zehn Gastspiele zuvor hatten die Berliner die volle Ausbeute aus Freiburg mitgenommen.

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