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Robert Lewandowski ist der einzige echte Stürmer im Bayern-Kader. Eine riskante Personalplanung? Nicht wenn es nach dem Präsidenten geht. Er verweist auf die Fitness des Polen.

Robert Lewandowski ist so etwas wie die sportliche Lebensversicherung des FC Bayern. Ohne die Tore des Mittelstürmers würde der Rekordmeister die Tabelle in der Bundesliga nicht mal anführen. 

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So bedeutsam der Pole für die sportlichen Erfolge der Münchner ist, so sehr fürchten die Fans einen möglichen Ausfall des Goalgetters. 

Hoeneß vergleicht Lewandowski mit Müller

Was passiert, wenn sich Lewandowski verletzt? Auf diese Frage hat der Rekordmeister derzeit selbst keine Antwort - zumindest nicht personell. 

Da sich Thomas Müller ja nicht als lupenreiner Stürmer versteht, ist Lewandowski der einzige echte Angreifer im Kader. Eine riskante Personalplanung, die den Erfolg gefährden kann?

Uli Hoeneß ist anderer Meinung. Im kicker rechtfertigte der Klub-Präsident jetzt den Verzicht auf einen Backup: "Wenn ich immer höre, der FC Bayern hat keinen Ersatz für Lewandowski, für Gerd Müller hatten wir auch keinen Ersatz."

Die Bayern-Bosse vertrauen offenbar auf Lewandowskis Fitness. Hoeneß pries den Polen als Modellathleten. "Er ist so zäh, so fit, seine Muskulatur ist ein einziger Strang, da mache ich mir überhaupt keine Sorgen, bei dem ist alles tipptopp", sagte er. 

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