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Roman Bürkis Hand geht es nach dem Mittelhandbruch wieder "sehr gut". Der Torhüter des BVB will und darf im Trainingslager aber noch kein Risiko eingehen.

Nach seinem Mittelhandbruch muss sich Torhüter Roman Bürki von Bundesligist Borussia Dortmund noch in Geduld üben.

"Ich weiß nicht genau, wann ich wieder mit der Mannschaft trainieren kann. Der Hand geht es sehr gut, ich werde aber oft noch von den Ärzten gebremst. Ich will kein Risiko eingehen", sagte der Schweizer im Trainingslager in Marbella, wo er mit Sonnenbrille trainierte. Bürki hatte sich die Verletzung im November im Topspiel gegen Bayern München (1:0) zugezogen und fällt seitdem aus.

Wieder auf dem Weg zu 100 Prozent ist dagegen Mario Götze.Der Weltmeister stieg am Freitag nach seinem Infekt wieder ins Training ein.

Nuri Sahin, Neven Subotic, Sokratis, Sebastian Rode und Raphael Guerreiro absolvierten dagegen individuelle Einheiten.

Marcel Schmelzer äußerte sich derweil zur bisherigen Saison und zum Fokus des Trainingslagers.

"Wir hatten sehr viele Verletzungsprobleme, was nach dem Umbruch in Sommer das ein oder andere noch schwieriger macht. Deswegen war es sehr wichtig, dass wir ins Trainingslager fahren um auch die verletzten Spieler dabei zu haben und sie dann wieder ins Training einsteigen zu lassen", sagte der BVB-Kapitän: "Wir wollen viele Gespräche führen und viele Trainingseinheiten absolvieren um einen Rhythmus und eine Konstanz reinzubringen."

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