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Wolfsburgs Hoffnungsträger Yunus Malli äußert sich im Volkswagen Doppelpass über seinen Wechsel und zu seinen Zielen mit den Niedersachsen.

Alles neu beim VfL Wolfsburg: Auf den Absturz auf Platz 13 reagierten die Wölfe zuletzt mit einem neuen Trainer (Valerien Ismael), neuem Manager (Olaf Rebbe) und Neuzugängen im Wert von über 30 Millionen Euro.

Die Mittelfeldspieler Paul-Georges Ntep und Holland-Juwel Riechedly Bazoer, Stürmer Victor Osimhen und Königstransfer Yunus Malli vom 1. FSV Mainz wechselten zu den Niedersachsen.

Malli: "Ich kann sofort helfen"

Im Volkswagen Doppelpass äußerte sich der türkische Nationalspieler zu seinen Zielen: "Ich brauche keine lange Eingewöhnungszeit und will vom Start weg meine Leistung bringen, kann sofort helfen. Das ist mein Ziel und auch der Anspruch des Vereins."

Mit dem Wechsel will der 24-Jährige den nächsten Schritt in seiner Karriere machen: " Ich hatte von Anfang an ein sehr gutes Gefühl. Nach fünf Jahren in Mainz wollte ich den nächsten Schritt machen. Der Verein hat mich überzeugt, auch wenn er gerade nicht da steht, wo man es sich vorstellt."

Am liebsten würde Malli auf seiner Lieblingsposition hinter den Spitzen auflaufen: "Klar würde ich gerne auf der Zehn auflaufen. Wichtig ist jetzt aber vor allem ein guter Start mit den zwei Heimspielen. Das Ziel ist ein einstelliger Tabellenplatz."

Schäfer: "Haben sich zu viele mit Wechseln beschäftigt"

Routinier Marcel Schäfer freut sich auf die Verstärkung: "Wir sind sehr froh, dass er sich für uns entschieden hat", so Schäfer im Volkswagen Doppelpass.

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Die Probleme, die beim VfL in der aktuellen Saison zu Tage kommen, haben sich wohl schon länger angedeutet. Schäfer: "Wir hatten bereits in der vorigen Saison unsere Schwierigkeiten. In der gesamten Vorbereitung hatten wir viele Fragezeichen rund um unseren Kader."

Und weiter: "Es gab zu viele Spieler, die sich mit einem Wechsel beschäftigt haben. Es waren auch deutlich zu viele unzufriedene Spieler. Bis zum letzten Tag wurden Spieler auf Schlüsselpositionen ersetzt. Das war sicher nicht förderlich."

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