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Roger Schmidt und Martin Schmidt haben die Medienberichte über einen Wechsel des Mainzer Trainers nach Leverkusen dementiert. Völler reagiert mit Ironie.

Roger Schmidt kommt bei Bayer Leverkusen einfach nicht zur Ruhe.

Fünf Tage nach dem Befreiungsschlag gegen Eintracht Frankfurt sorgten neue Medienspekulationen über den Chefcoach des Werksklubs und angebliche Kontakte seines Arbeitgebers zu seinem Namensvetter Martin Schmidt (49) vom Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 für Gesprächsstoff - unmittelbar vor dem Auswärtsspiel beim FC Augsburg.

"Mich wundert das nicht mal, es gehört zum Geschäft dazu", sagte Roger Schmidt und verwies auf die sportliche Führung der Rheinländer: "Da müssen sie Rudi Völler und Jonas Boldt (Sportchef und Manager von Bayer, d.Red.) fragen."

Völler ironisch

Völler reagierte auf SID-Anfrage mit beißender Ironie: "Ich habe gehört, dass es eine Aufsichtsratssitzung bei Sky gegeben hat und Martin Schmidt im Sommer neuer Sportdirektor bei Bayern München werden soll." Übersetzt bedeutet das wohl: An der Meldung ist nichts dran.

Martin Schmidt dementierte auf der FSV-Pressekonferenz am Donnerstag ganz klar: "Es hat zu 100 Prozent keinen Kontakt gegeben."

Seit der Falschmeldung des Pay-TV-Senders am vergangenen Samstag vor dem Heimspiel gegen Frankfurt (3:0) über die beschlossene Ablösung von Roger Schmidt reagiert der Werksklub auf seine ganz spezielle Art und Weise.

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