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Carlo Ancelotti ist seit Saisonbeginn Trainer des FC Bayern © Getty Images

Vor dem Spiel in Berlin lobt Carlo Ancelotti seinen Jungstar und vergleicht ihm mit dem Routinier. Bei zwei Verletzten nennt Ancelotti Comeback-Termine. PK zum Nachlesen.

Nach dem beeindruckenden Kantersieg in der Champions League gegen den FC Arsenal steht für den FC Bayern wieder der Alltag in der Bundesliga an.

Am Samstag (15.30 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) geht es für den Tabellenführer aus München zu Hertha BSC nach Berlin, wo der Rekordmeister eine starke Bilanz vorzuweisen hat. Gegen die Hauptstädter gewannen die Bayern zuletzt elf Mal in Folge.

Vor dem Aufeinandertreffen mit dem aktuellen Tabellen-Sechsten der Liga machte Carlo Ancelotti auf der PK dem zuletzt häufiger auf der Bank sitzenden Thomas Müller Hoffnung auf einen Einsatz. "Seine Persönlichkeit und sein Charakter sind wichtig für die Mannschaft", so der FCB-Trainer.

Das Spiel gegen die "Alte Dame" kommt für Franck Ribery dagegen noch zu früh, er soll erst gegen Hamburg oder ein Spiel später wieder mitwirken können. Jerome Boateng befindet sich ebenfalls auf dem Weg der Besserung. "Er braucht aber noch drei Wochen", sagte Ancelotti.

SPORT1 hat die PK zum Nachlesen:

+++ PK ist beendet +++

Keine Fragen mehr an den Bayern-Trainer, damit ist die Pressekonferenz beendet.

+++ Martinez im Mittelfeld? "Eine Option" +++

Der Bayern-Trainer sieht eine realistische Möglichkeit für Javi Martinez, wieder im Mittelfeld zu spielen: "Ich weiß, dass Martinez ein sehr guter Mittelfeldspieler ist. Das kann auch eine Option sein."

+++ Boatengs Verfassung "ist gut" +++

Ancelotti zu Boateng: "Wir müssen sehen, wann er mit Kontakt spielen kann. Seine Verfassung in diesem Moment ist gut. Er hat sehr gut trainiert, seine physische Verfassung ist gut. Diese Woche kann er mit der Mannschaft trainieren. Er braucht aber noch drei Wochen."

+++ "Kimmich kann der neue Lahm werden" +++

Ancelotti: "Kimmich kann der neue Lahm werden. Er hat genug Qualität, um auf vielen Positionen zu spielen und er hat einen starken Charakter. Ich liebe Spieler mit einer großen Professionalität, die er hat."

+++ Ancelotti zu Ribery +++

Ancelotti macht den Bayern-Fans Hoffnung: "Ich denke, Ribery kann gegen Hamburg oder das Spiel danach wieder spielen. "

+++ Ancelotti zu Wengers möglichem Rücktritt +++

Ancelotti zu Arsenals Leistung in München: "Wir müssen zwar immer auf unsere Leistung schauen. Arsenal hätte zum Ende der ersten Halbzeit aber auch in Führung gehen können."

Auch zu einem möglichem Abschied von Arsene Wenger in London äußert sich Ancelotti: "Ich wünsche Arsene nur das Beste, ob bei Arsenal oder bei einem anderen Verein. Was er geleistet hat, ist aller Ehren Wert. Wenn er denkt, dass es der richtige Zeitpunkt ist, zu gehen, dann muss er das entscheiden."

+++ Ancelotti denkt an Rotation +++

"Vielleicht gibt es einige Veränderungen im Vergleich zum Spiel gegen Arsenal", kündigt der Bayern-Trainer einige Wechsel an.

+++ Ancelotti macht Müller Hoffnung auf Einsatz +++

"Thomas ist ein wichtiger Spieler, auch wenn er kein Tor schießt. Nach seinem Treffer am Mittwoch waren alle bei Bayern sehr zufrieden mit Thomas. Seine Persönlichkeit und sein Charakter sind wichtig für die Mannschaft."

+++ "Hertha ist ein starker Gegner" +++

Ancelotti lobt den Gegner aus Berlin in höchsten Tönen: "Hertha ist ein starker Gegner. Wir müssen morgen sehr konzentriert sein. Die Bundesliga ist ein anderer Wettbewerb!"

+++ "Arsenal-Spiel gibt uns Selbstvertrauen"+++

Ancelotti: "Das Spiel gegen Arsenal gibt uns noch mehr Selbstvertrauen."

+++ Ancelotti ist da +++

Der Bayern-Trainer nimmt auf dem Podium Platz - die PK kann damit beginnen.

+++ Warum sich Müller keine Sorgen machen muss +++

Thomas Müller oder doch Thiago im offensiven Mittelfeld? Vor dieser Frage stand Trainer Carlo Ancelotti zuletzt häufiger. Beim Gala-Auftritt in der Champions League gegen Arsenal (5:1) traf er mit dem Spanier die richtige Entscheidung - was aber nicht heißen muss, dass für Müller kein Platz mehr im Team ist.

Sowohl Karl-Heinz Rummenigge als auch Bayerns ehemaliger Top-Stürmer Giovanni Elber erklären, warum sich der Weltmeister keine Sorgen machen muss:

Video

+++ Bayern mit Erfolgsbilanz gegen Berlin +++

Die Berliner Hertha kann man mit Fug und Recht als einen der Lieblingsgegner des Rekordmeisters aus München bezeichnen. Die letzten elf Partien in der Bundesliga konnten allesamt die Bayern für sich entscheiden, auch das Hinspiel im September ging mit 3:0 an den FCB.

Die beeindruckende Torbilanz über diese Spanne: 33:6 Tore für den FC Bayern. Zuletzt konnten die Berliner im Februar 2009 gegen die Münchner gewinnen (2:1), damals schoss ein gewisser Andrij Woronin für die "Alte Dame" einen Doppelpack.

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