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Karim Bellarabi von Bayer Leverkusen in Aktion gegen Hertha BSC
Karim Bellarabi ist einer Sperre nochmal entkommen © Getty Images

Nach dem Griff in die Leistengegend seines Gegenspielers ermittelt der DFB nicht gegen den Stürmer von Bayer Leverkusen. Dem Verband sind die Hände gebunden.

Nationalspieler Karim Bellarabi von Bayer Leverkusen muss nach seinem Griff in die Leistengegend von Gegenspieler Michael Hector während des 3:0 gegen Eintracht Frankfurt keine Strafe durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB) fürchten. "Der DFB-Kontrollausschuss wird kein Verfahren einleiten, da der Schiedsrichter die Situation im Blick gehabt hat und somit von einer Tatsachenentscheidung auszugehen ist", sagte ein Sprecher.

Zudem lasse sich "nach Auswertung der Fernsehaufzeichnungen ein absichtliches, gezieltes krass sportwidriges Verhalten des Spielers Bellarabi nicht mit der für eine Verurteilung notwendigen Sicherheit nachweisen".

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