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Roman Bürki (l.) und Roman Weidenfeller können zukünftig wieder unbeobachtet trainieren © Getty Images

Um sich unerwünschter Zaungäste beim nicht öffentlichen Training zu entledigen, greift Borussia Dortmund tief in die Geldbörse. Weitere Kosten folgen.

Borussia Dortmund lässt sich die Verbannung ungeliebter Zaungäste am Trainingsgelände offenbar einiges kosten. Wie die Ruhr Nachrichten berichten, plant der BVB den Erwerb eines anliegenden Grundstücks.

Denn obwohl die Dortmunder meistens unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainieren, können Fotografen und Fans von einem Aussichtshügel das Geschehen beobachten. Dieser dient als Lärmschutzwall und gehört zu einem zum Verkauf stehenden Grundstück.

Der BVB will dem Bericht zufolge die Fläche für 326.900 Euro erwerben. Der Vertrag sei zwar noch nicht unterschrieben. Der Kauf des Grundstücks ist laut Geschäftsführerin Silke Heidel vom Vermarkter Hohenbuschei GmbH aber ausgemacht, berichten die Ruhr Nachrichten.

Nun soll ein massiver Zaun den Zugang zum Aussichtshügel verhindern. Auf den BVB kommen jedoch noch weitere Kosten zu. Denn mit dem Kauf ist dem Bericht nach eine Bauverpflichtung verbunden. Die Dortmunder müssen nun also ein Einfamilienhaus mit bis zu zweieinhalb Geschossen und eine Doppelgarage bauen.

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