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Niklas Süle kam gegen Leverkusen auf eine Traum-Passquote © imago

Der Hoffenheim-Verteidiger legt gegen Leverkusen einen Gala-Auftritt hin. Mit seinen Werten bewirbt er sich schon mal für den großen FC Bayern.

Ab Sommer wird Niklas Süle beim FC Bayern die ganz große Fußball-Bühne betreten. Die Leistungen des Verteidigers sind jedoch schon jetzt reif für die Champions League. 

Mit 1899 Hoffenheim machte er beim Heimsieg gegen Leverkusen einen großen Schritt Richtung Königsklasse - und brillierte darüber hinaus mit Traumdaten.

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Süle spielte insgesamt 145 Pässe, 140 davon kamen zum richtigen Mann. Das macht eine Quote von 97 Prozent. Seit Beginn der Datenerfassung 2004 hat kein Spieler jemals zuvor einen so hohen Wert in einer Bundesliga-Partie erreicht.

Von allen Akteuren auf dem Feld hatte Süle zudem die mit Abstand meisten Ballaktionen (150). 

Kurios: In Halbzeit eins bestritt der Defensivmann nicht einen einzigen Zweikampf. Nach der Pause waren es ganze vier, wovon er zwei gewann. 

Zum Vergleich: Süles Verteidiger-Kollegen Benjamin Hübner und Steven Zuber bestritten jeweils 20 direkte Duelle über die volle Spielzeit. 

Ein Abwehrmann, der keine Zweikämpfe bestreiten muss, um erfolgreich zu sein. Auch das hat was von Champions League...

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