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Dietrich Mateschitz will mit Max Verstappen Weltmeister werden
Dietrich Mateschitz kann die Anfeindungen gegen RB Leipzig nicht verstehen © Getty Images

Dietrich Mateschitz äußert sich kritisch zu den Anfeindungen gegen RB Leipzig. Auch für Sticheleien von Verantwortlichen der Konkurrenz hat er kein Verständnis.

Dietrich Mateschitz, Mäzen des Bundesligisten RB Leipzig, hat keinerlei Verständnis für die Anfeindungen gegen den Emporkömmling.

"Wir reden hier über Hardcore-Fans, über Hooligans oder Ultras, die den Fußball generell und Red Bull insbesondere fürs Ausleben ihrer Konflikt- und Gewaltbereitschaft missbrauchen", erklärte der Getränke-Milliardär in einem Interview mit der österreichischen Kleinen Zeitung.

Genauso wenig kann der 72-Jährige die Sticheleien von Verantwortlichen anderer Klubs verstehen. "Dass sich der eine oder andere Präsident bemüßigt fühlt, für solche Dinge Sympathie und Zustimmung zu signalisieren, ist vielleicht nicht besonders durchdacht, vor allem wenn er sich die eigene Finanzierung anschaut", sagte Mateschitz.

Der Erfolg von RB Leipzig, der ohne sein Geld nicht möglich gewesen wäre, macht Mateschitz stolz. Vor allem, weil die Mannschaft deutlich jünger und in den Personalkosten günstiger sei als die der Konkurrenz: "Wenn man die Mannschaft in Leipzig mit Bayern München vergleicht, ist das wie ein Rekrutenbataillon gegen römische Söldner in ihrer vorletzten Schlacht."

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