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Stefan Kießling wechselte einst vom 1. FC Nürnberg zu Bayer Leverkusen
Stefan Kießling erzielte gegen Schalke 04 den Leverkusener Ehrentreffer © Getty Images

Stefan Kießling bezeichnet den Lokalrivalen als "Scheiß Kölner". Dafür bekommt er einen Rüffel von Lukas Podolski. Der Leverkusener zeigt sich einsichtig.

Torjäger Stefan Kießling vom Bundesligisten Bayer Leverkusen hat einigen Gegenwind bekommen, nachdem er den Bayer-Fans nach dem 1:4 gegen Schalke 04 gesagt hatte: "Es muss sich jeder an die eigene Nase fassen. Wir müssen es schaffen, uns nicht zu zerfleischen. Wir müssen in Ingolstadt punkten. Und dann hauen wir die Scheiß-Kölner weg."

Weltmeister Lukas Podolski rüffelte den Ex-Nürnberger für diesen Ausspruch: "Hat Bayer immer noch keine Pille gegen Minderwertigkeitskomplexe entwickelt", twitterte der "kölsche Prinz". 

Kießling reagierte in der Bild auf den Tweet von Podolski: "Ich wollte überhaupt keinen beleidigen, das kam alles aus der Emotion heraus." Am 13. Mai gastiert der 1. FC Köln im Derby beim abstiegsbedrohten Werksklub.

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