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Hertha BSC v 1. FC Koeln - Bundesliga
Kölns Torwart Timo Horn kam un eine Geldstrafe herum © Getty Images

Nach Aubameyang sorgt nun Timo Horn mit Nike-Werbung für Aufsehen. Nach seinem Auftritt bei einem Werbetermin für die Eishockey-WM wird der Torwart gerüffelt.

Nicht einmal eine Woche nach dem heiß diskutierten "Maskenball" von Pierre-Emerick Aubameyang sorgt der nächste Fußball-Profi für Aufregung im Zusammenhang mit Nike.

Bei einem Werbetermin für die Eishockey-WM in Köln und Paris trug Torwart Timo Horn vom 1. FC Köln unter seiner Jacke ein T-Shirt mit der Aufschrift des amerikanischen Sportausrüsters.

Dabei sind die Kölner Spieler verpflichtet, bei allen öffentlichen Auftritten Kleidung des Ausrüsters Erima zu tragen.

"Wir haben das Thema direkt mit ihm angesprochen und geklärt", sagte FC-Sportdirektor Jörg Schmadtke. "Ich glaube nicht, dass er es bösartig gemeint hat. Aber so etwas darf nicht passieren."

Der Verein beließ es jedoch bei diesem "Hinweis", wie es Schmadtke nannte. Um eine Geldstrafe kam der Torwart herum.

Aubameyang hatte am vergangenen Wochenende sein Tor zur Führung im Revierderby gegen Schalke mit einer Maske gefeiert und damit für Nike geworben.

Der BVB, der von Puma gesponsert wird, verdonnerte den Stürmerstar anschließend zu einer Geldstrafe von mindestens 50.000 Euro.

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