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FC Schalke 04, Borussia Dortmund, Bundesliga, Markus Weinzierl, Felix Zwayer
Markus Weinzierl musste in der Schlussphase des Derbys auf die Tribüne © Getty Images

Markus Weinzierl wird vom DFB nach seinem Wutausbruch im Revierderby zu einer Stellungnahme aufgefordert. Der Schalker Coach gilt als Wiederholungstäter.

Trainer Markus Weinzierl von Schalke 04 muss wegen seines Wutausbruchs in der Schlussphase des Derbys gegen Borussia Dortmund offenbar Konsequenzen fürchten.

Der Deutsche Fußball-Bund hat laut Reviersport den Schalker Coach zu einer Stellungnahme aufgefordert.

Weinzierl hatte sich nach dem nicht geahndeten Handspiel von Dortmunds Marc Bartra im Strafraum derart aufgeregt, dass er von Schiedsrichter Felix Zwayer des Innenraums verwiesen wurde.

Eine zusätzliche Geldstrafe empfände Weinzierl als "äußerst überzogen", wie er am Montag erklärte. Der Schalker Coach hatte sich bereits nach Spielende bei Zwayer entschuldigt.

Weinzierl gilt allerdings als Wiederholungstäter. Als Trainer des FC Augsburg wurde Weinzierl im Januar 2013 zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt.

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