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Dortmunds Boss äußert sich über Zukunftsplanungen und eine weitere Zusammenarbeit mit dem Trainer. Watzke nennt Tuchels Schwäche.

Hans-Joachim Watzke ist zuversichtlich, die Zusammenarbeit mit Trainer Thomas Tuchel über die Saison hinaus fortzusetzen. 

"Die eineinhalb Jahre unter Thomas waren überwiegend positiv, niemand in Europa wird sagen: 'Das war ein Misserfolg'", sagte der Geschäftsführer im Volkswagen Doppelpass.

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Watzke betonte, dass man nach Abschluss der Saison mit Tuchel über eine mögliche gemeinsame Zukunft diskutieren wolle.

"Wir haben uns auf seinen Wunsch verständigt, nach der Saison zu sprechen. Wo ist das Problem?", fragte Watzke: "Es ist ein Privileg, diesen Verein und diese Mannschaft zu trainieren. Und ich habe das Gefühl, dass er es genauso sieht."

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Man gehe "nicht mit der Grundhaltung in das Gespräch, das irgendwie zu beenden. Deshalb haben wir uns auch nicht mit Alternativen befasst", betonte Watzke.

Gleichwohl nannte der BVB-Boss aber auch eine Schwäche seines Trainers. "Manchmal steht ihm sein über alles stehender Ehrgeiz ein bisschen im Weg", sagte Watzke im Volkswagen Doppelpass.

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