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Mit Jan Schindelmeiser arbeitete Hannes Wolf in Stuttgart gut zusammen
Mit Jan Schindelmeiser arbeitete Hannes Wolf in Stuttgart gut zusammen © Imago

Stuttgarts Trainer Hannes Wolf bezeichnet den Wechsel auf dem Posten des Sportvorstandes beim VfB zu Michael Reschke als eine "krasse Entwicklung" - akzeptiert sie aber.

Für Trainer Hannes Wolf vom VfB Stuttgart ist der Wechsel von Jan Schindelmeiser zu Michael Reschke auf dem Posten des Sportvorstands eine "krasse Entwicklung".

Aus seiner persönlichen Sicht sei dies "schwierig", sagte er am Freitag, "aber ich respektiere und akzeptiere diese Entscheidung und werde weiter alles geben, damit das hier gut wird".

Wolf betonte, er sei Schindelmeiser "zutiefst dankbar", dass ihm dieser die Chance beim VfB gegeben habe. Kurz nach Beginn der Saison 2016/2017 hatte der damalige Sportvorstand den Junioren-Trainer von Borussia Dortmund als Nachfolger von Jos Luhukay geholt. Schindelmeiser ist seit Freitag vergangener Woche von seinen Aufgaben entbunden.

"Auf persönlicher Ebene und auch von der Zusammenarbeit war das gut. Es ist krass gewesen, dass es so einen Wechsel gibt", sagte Wolf. Mit Schindelmeisers Nachfolger Reschke, der von Bayern München kommt und am Freitag offiziell seinen ersten Arbeitstag hatte, habe sich sein Trainerteam aber bereits schon intensiv ausgetauscht.

"Auch in die neue Konstellation mit Michael Reschke werden wir uns voll reinstürzen und werden alles geben", sagte Wolf.

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