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Nach den technischen Problemen zuletzt lief der Eurosport-Player beim Spiel Hannover-HSV störungsfrei. Insgesamt sei man zuversichtlich, den Fehler gefunden zu haben.

Nach den wiederholt aufgetretenen technischen Problemen beim Eurosport-Player ist die Übertragung des Bundesligaspiels zwischen Hannover und dem HSV (2:0) am Freitagabend weitestgehend störungsfrei gelaufen.

Lediglich einige Benutzer beklagten über die sozialen Netzwerke Probleme beim Einloggen sowie Wackler bei Bild und Ton.  

Nach dem Spiel hieß es in einer Eurosport-Mitteilung: "Wir freuen uns sehr, dass die Fans das heutige Spiel im Eurosport Player genießen konnten. Unsere Kommentatoren und unsere Produktion sind bei den Fans gut angekommen."

Schon zuvor hatte der Mutterkonzern Discovery Besserung gelobt und für die restliche Saison einen reibungslosen Ablauf versprochen. "Wir haben den Fehler, der am vergangenen Freitag für Störungen im Eurosport-Player gesorgt hat, identifiziert und behoben. Er wird sich nicht wiederholen", sagte Ralph Rivera, Managing Director Eurosport Digital und für das Produkt Eurosport-Player verantwortlich.

Kein Einfluss auf "äußere Faktoren"

Sowohl beim Eurosport-Player selbst, als auch beim Vertriebspartner Amazon war es an den beiden Spieltagen zuvor zu Schwierigkeiten gekommen. "Leider zur gleichen Zeit, das hat es für die Fans schlimmer gemacht", sagte Rivera. Die Fehler hätten in der technischen Konfiguration gelegen.

Discovery habe mit seinen technischen Partnern an den entsprechenden Stellen gearbeitet, "um von unserer Seite das Live-Spiel störungsfrei zu übertragen", hieß es in einem weiteren Statement mit Blick auf die Partie am Freitag. Äußere Faktoren könnten jedoch in Einzelfällen immer noch zu Ausfällen führen. 

"Wir können allerdings nicht ausschließen, dass individuelle Probleme auf Seiten der Nutzer auftreten, die außerhalb unseres Einflussbereichs liegen, wie beispielsweise die Mobilfunkqualität, die Qualität des WLAN oder individuelle Hard- und Software-Probleme", teilte der Konzern mit.

Am vergangenen Freitag hatte es im Spiel zwischen dem HSV und RB Leipzig (0:2) erneut Probleme mit dem Empfang gegeben. HSV-Trainer Markus Gisdol, der mit seinem Klub bereits zum zweiten Mal betroffen war, äußerte im Anschluss deutlich seinen Unmut. Zudem reichte der HSV eine offizielle Beschwerde bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) ein, die sich ebenfalls kritisch äußerte.

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