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Stefan Kießling wechselte einst vom 1. FC Nürnberg zu Bayer Leverkusen
Stefan Kießling wechselte einst vom 1. FC Nürnberg zu Bayer Leverkusen © Getty Images

Stefan Kießling schließt aus, einmal an der Seitenlinie zu stehen und eine Fußballmannschaft zu trainieren. Doch einen Plan für seine zweite Karriere hat er.

Stefan Kießling hat eine Karriere als Fußball-Trainer nach seiner Profilaufbahn ausgeschlossen. "Eines steht absolut fest: Den Trainer Stefan Kießling wird es nicht geben", sagte der frühere Bundesliga-Torschützenkönig der Nürnberger Zeitung.

Der 33-Jährige steht noch bis 2018 beim Bundesligisten Bayer Leverkusen unter Vertrag, spielt dort aber unter dem neuen Trainer Heiko Herrlich keine große Rolle mehr.

"Das Ende meiner Karriere ist nahe, aber ich habe noch einen Vertrag bis Mai 2018. Ich mache mir aber keine großen Hoffnungen mehr. Ich möchte aber noch einen schönen Abschluss meiner Laufbahn feiern", sagte Kießling, der ein Fernstudium bei der anerkannten ESM Academy in Nürnberg absolviert und konkrete Pläne für seine Zukunft hat.

"Nach Beendigung meiner Karriere werde ich mit meiner Familie erst einmal in den Urlaub fahren. Ich habe ja noch einen Anschlussvertrag bei Bayer und will mithelfen, den Verein weiter nach vorne zu bringen. Das Studium hat mir in meiner Entwicklung geholfen", ergänzte er.

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