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Davide Ancelotti (r.) war als Assistent seines Vaters Carlo Ancelotti beim FC Bayern tätig
Davide Ancelotti (r.) war als Assistent seines Vaters Carlo Ancelotti beim FC Bayern tätig © Getty Images

Nach seinem Aus beim FC Bayern sieht sich Carlo Ancelotti mit Vorwürfen der "Vetternwirtschaft" konfrontiert. Sein Sohn Davide Ancelotti wehrt sich dagegen.

Der Sohn von Ex-Bayern-Cheftrainer Carlo Ancelotti, Davide Ancelotti, hat Vorwürfen widersprochen, dass sein Vater bei Bayern München "Vetternwirtschaft" betrieben habe.

"Es ist hässlich, aber auch unverständlich, dass in unserem Fall von einem Clan gesprochen wird", sagte Davide Ancelotti, der auch als Assistent seines Vaters bei den Bayern amtierte, der Gazzetta dello Sport am Dienstag.

Davide Ancelotti richtete seinen Blick nach vorne. "Auch diese Erfahrung wird uns nutzen", betonte er. Er glaube, dass sein Vater "nach Vancouver fahren wird. Ab der nächsten Saison werden wir neu starten", äußerte Davide Ancelotti.

Laut eigenen Angaben will Carlo Ancelotti eine zehnmonatige Pause einlegen und vorerst keinen neuen Klub übernehmen. Er wird die nahe Zukunft in Kanada, Heimat seiner Frau Mariann, verbringen. 

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