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Reinhard Rauball war mit Aussagen von HSV-Investor Klaus-Michael Kühne nicht einverstanden © Getty Images

DFL-Präsident Reinhard Rauball kritisiert HSV-Mäzen Klaus-Michael Kühne für dessen Verbalattacken gegen Hamburger Spieler und Verantwortliche.

DFL-Präsident Reinhard Rauball hat beim ersten Bundesliga-Zukunftsgipfel in Köln HSV-Investor Klaus-Michael Kühne zurecht gestutzt.

Kühne hatte nach dem missglückten Saisonstart des Hamburger SV Kritik an der Personalpolitik geäußert und einzelne Spieler konkret ins Visier genommen.

Den inzwischen abgewanderten Pierre-Michel Lasogga bezeichnete er als "Flop des Jahrhunderts". Außerdem polterte der 80-Jährige damals: "Der HSV ist ein Phänomen, weil die Luschen immer hier hängen bleiben."

"Wo er (Kühne, Anm. d. Red.) nichts zu suchen hat, ist, sich ins operative Geschäft einzumischen und derartige Aussagen über Angestellte zu machen. Das gehört sich nicht", kritisierte Liga-Boss Rauball den Klub-Mäzen.

Mittlerweile hat Kühne seine finanzielle Unterstützung für den HSV zurückgeschraubt.

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