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Javi Martinez freut sich auf seinen neuen Teamkollegen Sandro Wagner
Javi Martinez freut sich auf seinen neuen Teamkollegen Sandro Wagner © Getty Images

Javi Martinez freut sich besonders auf Sandro Wagner, seinen neuen Mitspieler beim FC Bayern. Der Spanier vergleicht Wagner mit einem anderen bekannten Stürmer.

Javi Martinez schwärmt von seinem neuen Teamkollegen Sandro Wagner beim FC Bayern München. Der Mittelfeldstratege adelte den Neuzugang mit einem Vergleich.

Im Interview mit der Sport Bild sagte der Spanier über Wagner: "Er erinnert mich an Mario Mandzukic." Der kroatische Champions-League-Sieger spielte selbst von 2012 bis 2014 bei den Bayern und läuft inzwischen für Juventus Turin auf. 

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Weiter betonte Martinez: "Wann immer ich gegen Sandro spielen musste, wusste ich: 'Mann, heute wird es unangenehm!' Er ist einer der Spieler, den du nicht als Gegner, sondern lieber in der eigenen Mannschaft haben willst. Umso besser, dass er nun unser Trikot trägt."

Schon am 12. Januar können Martinez und Wagner zeigen, wie gut sie auf dem Platz harmonieren. Dann eröffnen die Bayern die Bundesliga-Rückrunde bei Bayer Leverkusen (ab 20.30 Uhr im LIVETICKER).

Innige Bindung mit Heynckes

Die Rückkehr von Jupp Heynckes als Nachfolger von Carlo Ancelotti hat den 29-Jährigen dagegen ziemlich überrascht. "Ich konnte es zunächst gar nicht glauben. Ich dachte, der Trainer sei in Rente", sagte Martinez.

Nun ist der Spanier jedoch sehr froh über die Rückkehr des 72-Jährigen: "Er kennt genau meine Stärken und Schwächen. Im ersten Training nach meiner Rückkehr stellte er mich auf die Position des Sechsers, da war klar: Ich werde wieder meine Position spielen. Dort fühle ich mich wohl."

Heynckes holte Martinez Ende 2012 aus Bilbao. Als sich die beiden zum ersten Mal in München wiedersahen, soll Heynckes seinen Spieler gefragt haben: "Javi, wie ist dein Deutsch?". Dieser antwortete darauf mit "Besser als Ihr Spanisch, Trainer!"

Anschließend gab Martinez Auskunft über seine Zukunft. "Ich fühle mich in München unglaublich wohl und will meinen Vertrag bis 2021 auf jeden Fall erfüllen", aber er fügt trotzdem an: "Ich will nicht ausschließen, am Ende der Karriere zum Beispiel in die USA zu wechseln."

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