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Medhi Benatia fliegt heran. Der Marokkaner macht bei seinem Debüt eine gute Figur

Medhi Benatia, Neuzugang des FC Bayern, hat sich nach dem 1:0-Sieg über Manchester City gegen Vorwürfe des AS Rom gewehrt.

Die Römer Klubbosse hatten ihn eine schlechte Einstellung vorgeworfen und ihn einen "Lügner" genannt, weil er in einem Interview erklärt hatte, Rom habe ihn aus finanziellen Gründen an Bayern verkauft.

"Ich habe solche Sätze nicht erwartet", sagte er "Sky Italia".

"Die Medien haben diese Situation jetzt kreiert, ich fahre aber erhobenen Hauptes zum Spiel nach Rom."

Der AS Rom ist ebenfalls Champions-League-Gruppengegner der Bayern, die Partie findet am 21. Oktober statt.

"Ich habe in Rom noch viele Freunde", sagte Benatia, der mit Blick auf die Fans zugab: "Ich habe einige Beleidigungen erfahren, dabei habe ich immer alles für den Klub gegeben."

Nach seinem Pflichtspieldebüt für den FCB kommentierte er auch Roms 5:1-Auftaktsieg gegen ZSKA Moskau: "Ich bin froh, jetzt für eine große Mannschaft zu spielen, freue mich aber auch, dass Rom gut gestartet ist."

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