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UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino wird auch heute die Lose ziehen

Die Europäische Fußball-Unionstrebt offenbar eine Reform des Setzlisten-Systems in der Champions League an.

Statt wie bisher den UEFA-Koeffizienten der Klubs zu bewerten, sollen die acht Gruppenköpfe künftig von den Meistern der europäischen Top-Ligen sowie dem Titelverteidiger besetzt werden.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur "AFP" könnte die Neuregelung bereits auf der nächsten Sitzung des UEFA-Exekutiv-Komitees am 4. und 5. Dezember beschlossen werden.

Das neue System würde sich vor allem auf die Klubs der spanischen und englischen Liga negativ auswirken.

Die Primera Division stellt in der laufenden Saison drei Gruppenköpfe (Real Madrid, FC Barcelona, Atletico Madrid), die Premier League zwei (FC Chelsea, FC Arsenal).

Die sieben Top-Ligen entsprechend des UEFA-Koeffizienten sind derzeit Spanien, England, Deutschland, Italien, Portugal, Frankreich und Russland.

Hier gibt es alles zur Champions League

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