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Kyriakos Papadopoulos fehlt den Leverkusern in den nächsten Wochen
Kyriakos Papadopoulos verletzte sich an der Schulter

Rudi Völler erwartet nach den schwankenden Leistungen in der Bundesliga und dem erneuten Ausfall von Kyriakos Papadopoulos im Champions-League-Spiel gegen Zenit St. Petersburg eine Trotzreaktion.

"Die Champions League ist ein ganz anderer Wettbewerb. Also wird das auch ein ganz anderes Spiel. St. Petersburg wird Fußball spielen. Hamburg hatte das nicht vor", sagte der Sportchef der Leverkusener.

Die Werkself hatte am Wochenende gegen den HSV verloren (0:1), in der Champions League jedoch meist überzeugt.

Auch deswegen geht Trainer Roger in das Spiel gegen den russischen Vizemeister.

"Wir sind natürlich positiv gestimmt, weil wir im Hinspiel gezeigt haben, das wir gegen Zenit guten Fußball spielen können", sagte der Coach vor der Abreise nach Russland, ergänzte jedoch mahnend: "Sie haben eine Mannschaft mit höchster Qualität,"

Leverkusen hatte das Hinspiel mit 2:0 gewonnen und steht vor dem vierten Spieltag der Gruppenphase auf dem ersten Tabellenplatz.

Schmidt wird gegen Zenit allerdings auf Papadopoulos verzichten müssen:

Der 22 Jahre alte griechische Defensivspieler zog im Abschlusstraining eine schwere Schulterverletzung zu und wird bis zum Jahresende fehlen.

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