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Die personelle Situation beim FC Bayern bleibt kritisch. Claudio Pizarro fehlt im Abschlusstraining, sein Mitwirken gegen Porto ist unsicher.

Die personelle Situation beim FC Bayern vor dem Viertelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den FC Porto bleibt kritisch.

Claudio Pizarro fehlte beim Abschlusstraining des Titelträgers von 2013 wegen muskulären Problemen. Der Einsatz des Peruaners ist fraglich.

Pizarro würde sich in eine lange Liste von Ausfällen einreihen.

Der deutsche Rekordmeister muss am Mittwoch sicher auf Bastian Schweinsteiger und Franck Ribery verzichten.

Der Nationalmannschaftskapitän war nicht mit den Bayern nach Portugal geflogen. Auf der Pressekonferenz vor der Abreise bestätigte Sportdirektor Matthias Sammer eine entsprechende SPORT1-Meldung.

Schweinsteiger leidet an geschwollenen Lymphknoten, musste zuvor bereits wegen Sprunggelenksproblemen pausieren. Ribery ist ebenfalls wegen einer Knöchelverletzung noch nicht voll belastbar. Trainer Pep Guardiola entschied deshalb, beide zu Hause zu lassen.

Dass sich Riberys Verletzung nun schon fünf Wochen hinzieht, beurteilte Sammer auf SPORT1-Nachfrage als "nicht ungewöhnlich".

Wenigstens konnte der angeschlagene Abwehrchef Jerome Boateng, der am Samstag beim 3:0 in der Bundesliga gegen Frankfurt gefehlt hatte, Entwarnung geben. Boateng war wegen muskulärer Probleme geschont worden.

Der Abwehrspieler reiste dennoch nicht mit der Mannschaft nach Porto, sondern kam erst verspätet im Privatjet in der portugiesischen Metropole an. Wegen eines Gerichtstermins verpasste der Nationalspieler die gemeinschaftliche Abreise.

Neben Schweinsteiger, Ribery und eventuell Pizarro fehlen in Porto noch Arjen Robben, David Alaba, Medhi Benatia und Javi Martinez.

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