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Neymar wechselte 2013 vom FC Santos zum FC Barcelona
Neymar wechselte 2013 vom FC Santos zum FC Barcelona © getty images

Berlin und München - Bei einem Kopfball des Brasilianers kommt es zu einem überraschenden Billard-Effekt und einem strittigen Pfiff. Sein Final-Tor gelingt ihm am Ende dennoch.

Handspiel? Kein Handspiel? Kurios auf jeden Fall: Ein ungewollter Billard-Effekt hat Neymar sein Tor im Champions-League-Finale gegen Juventus Turin gekostet.

Beim vermeintlichen 3:1 für den FC Barcelona köpfte der brasilianische Stürmer in der 72. Minute freistehend aus rund fünf Metern den Ball zuerst an seinen Arm und dann ins Tor.

Cüneyt Cakir, der türkische Schiedsrichter, erkannte zunächst auf Treffer - korrigierte sich dann aber auf den Hinweis des Tor-Richters hin und wertete die Aktion als Handspiel, das Tor damit als irregulär.

Entscheidend war es am Ende nicht. Barca gewann den Henkelpott trotzdem, Neymar gelang in der Nachspielzeit schließlich auch doch noch ein reguläres Tor zum 3:1. Sein leicht bizarres Missgeschick zuvor wird er also leicht verkraften können.

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