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Mit dem Remis gegen Juventus ist Gladbachs Aus in der Königsklass besiegelt. Italiens Medien loben dennoch den Auftritt der Borussia. Das Team könne stolz sein. Die Pressestimmen.

Zweimal hat es Borussia Mönchengladbach geschafft, Juventus Turin ein Unentschieden abzutrotzen.

Doch das 1:1 der Fohlen im Borussia-Park gegen den Vorjahresfinalisten bedeutet auch, dass der Traum vom Achtelfinale der Champions League geplatzt ist.

Dennoch kann die Mannschaft von Interimstrainer Andre Schubert die Bühne der Königsklasse erhobenen Hauptes verlassen. Selbst die Gazzetten feiern die Gladbacher.

SPORT1 fasst die Pressestimmen aus Italien zusammen.

Gazzetta dello Sport: "Zwei Punkte gegen Juve, die Gladbach vor allem stolz machen können. Mönchengladbach setzt seine positive Serie fort und geht mit erhobenem Kopf aus dem Spiel. Die Kur von Andre Schubert funktioniert: Der Trainer hat es geschafft, der Mannschaft seine Gelassenheit zu übertragen. Sie hat losgelöst und ohne Minderwertigkeitskomplexe gespielt."

Republica: "Der Spiel-Rhythmus von Schuberts Jungs am Anfang war hoch, fast nicht zu halten für Juventus, das am Anfang viel zu kontrolliert gespielt hat. Vor allem Buffons Paraden verhinderten einen Sieg der Deutschen."

Corriere dello Sport: "Mönchengladbach und Juventus begegnen sich auf Augenhöhe. Sie denken nicht viel über die nächsten Schritte nach, laufen viel, ein atemloses Spiel – und am Ende ein gerechtes Unentschieden."

Tuttosport: Nichts war einfach für Juve in Mönchengladbach. Sie haben das Unentschieden mit den Nägeln und Zähnen verteidigen müssen – und mit dem Herzen, schließlich hat der wiederbelebte Lichtsteiner das Tor zum 1:1 erzielt. Ein sehr wertvolles Unentschieden für Juventus.

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