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VfL Wolfsburg v KAA Gent - UEFA Champions League Round of 16: Second Leg
Dieter Hecking zog mit seinem VfL ins Viertelfinale ein © Getty Images

Wolfsburgs Coach sieht nach dem Viertelfinaleinzug bei seinem Team noch Luft nach oben und berichtet von einem Gespräch mit Guardiola. Einen Wunschgegner gibt es nicht.

Trainer Dieter Hecking vom VfL Wolfsburg glaubt nicht, dass mit dem Einzug seiner Mannschaft ins Viertelfinale das Ende der Fahnenstange in der Champions League erreicht sein muss.

Der VfL hatte durch das 1:0 (0:0) am Dienstagabend gegen KAA Gent erstmals in der Klubgeschichte die Runde der letzten Acht erreicht.

"Alle reden von einem historischen Erfolg. Ich finde, es ist sportlich ein Riesenerfolg, den die Mannschaft in der Champions League erreicht hat. Und sie kann noch mehr erreichen", stellte der Coach nach dem 1:0 nach einem Treffer von Weltmeister André Schürrle (74.) klar.

Hecking wehrt sich gegen die negativen Prognosen.

"Ich habe schon mehrfach gehört, jetzt kommen die Großen, und das wird es dann sein. Natürlich werden wir der große Außenseiter sein, wenn die anderen dazukommen. Aber du hast im Fußball immer eine Chance, und die werden wir im Viertelfinale nutzen", meinte der Trainer des Jahres und wurde euphorisch: "Jetzt geht es richtig los. Und wir sind dabei."

Einen Wunschgegner fürs Viertelfinale hat Hecking nicht. Allerdings verriet der Coach, dass er mit Bayern-Trainer Pep Guardiola schon über ein mögliches deutsches Duell gesprochen habe.

"Aber dann im Finale, hat Pep zu mir gesagt. Er traut uns viel zu", berichtete Hecking.

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