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Alvaro Morata schied mit Juventus im Achtelfinale der Königsklasse gegen Bayern aus © Getty Images

Alvaro Morata hat das Champions-League-Aus mit Juventus noch nicht verdaut. Der Spanier bezeichnet das 2:4 in München als "Tragödie" - und hadert mit seiner Auswechslung.

Im Finale 2015 am FC Barcelona gescheitert, im Achtelfinale 2016 am FC Bayern München. Alvaro Moratas Traum vom Champions-League-Sieg mit Juventus Turin bleibt vorerst unerfüllt.

Dass es in der Allianz Arena trotz einer 2:0-Führung zur Halbzeit wieder nicht gereicht hat, ruft beim Spanier auch noch über eine Woche später Ärger und Enttäuschung hervor. 

"Jeder Gedanke an dieses Spiel macht mich zornig und verdirbt mir den Tag. 2:0 in diesem Stadion gegen diesen Gegner zu führen und dann 2:4 zu verlieren, ist unglaublich. Für uns ist das eine Tragödie", sagte der 23 Jahre alte Angreifer zur Sportzeitung Marca

"Hätte noch zwei Tage länger gespielt"

Morata hatte in der Allianz Arena einer seiner besten Auftritte im Dress der Alten Dame hingelegt und mit einem Traum-Solo vor dem zweiten Treffer durch Juan Cuadrado geglänzt. Er war allerdings nicht über die volle Distanz der Partie zum Einsatz gekommen. Mario Mandzukic hatte ihn nach 72 Minuten ersetzt - beim Stande von 2:0.

"Es war die Entscheidung des Trainers, mich herauszunehmen. Ich fühlte mich fit und hätte auch noch zwei Tage länger gespielt", haderte der ehemalige Profi von Real Madrid mit seiner Auswechslung. 

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