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Kevin Trapp von Paris Saint-Germain
Kevin Trapp würde am liebsten gegen ein deutsches Team spielen © Getty Images

PSG-Torhüter Kevin Trapp würde sich über ein Duell mit dem FC Bayern oder Wolfsburg freuen. Chelsea-Trainer Guus Hiddink spricht von einem tödlichen Moment.

Paris Saint-Germain gewinnt nach dem Hinspiel auch das zweite Duell mit dem FC Chelsea mit 2:1 und steht im Viertelfinale der Champions League.

Kevin Trapp, der mit starken Paraden großen Anteil am Erfolg des französischen Meisters hatte, würde ein Aufeinandertreffen mit einem Klub aus der Bundesliga begrüßen.

SPORT1 fasst die Stimmen zum Achtelfinal-Rückspiel zusammen:

Kevin Trapp (Paris Saint-Germain) im ZDF: "In der Liga haben wir schon kleinen Vorsprung, dort sind die Spiele teilweise eindeutig. Natürlich gibt es dann für mich weniger zu tun. So ein Spiel wie heute macht deutlich mehr Spaß. Wir waren von Anfang an gut im Spiel. In der zweiten Halbzeit haben wir konsequent weiter gespielt und das Tor gemacht. Es war wichtig, dass wir uns nicht hinten rein stellen und auf das zweite Tor spielen."
Zum Wunschlos für das Viertelfinale: "Wir nehmen wie es kommt. Gegen eine deutsche Mannschaft zu spielen, wäre für mich natürlich etwas Schönes."
Zur möglichen EM-Teilnahme bei Sky:" Ich versuche, mein Bestes zu geben und meine Leistungen zu bringen. Es stimmt, dass ich in Kontakt zu Andi Köpke stehe. Welche Chancen ich habe, weiß ich nicht. Das Einzige, was ich beeinflussen kann, ist meine Leistung auf dem Platz."

Zlatan Ibrahimovic (Paris Saint-Germain) zur UEFA: "Wir können jetzt nicht aufhören. Wir werden weiter unser Bestes geben und versuchen, die restlichen Spiele zu gewinnen.

David Luiz (Paris Saint-Germain, früher Chelsea) bei Sky: "Es ist immer schön, hier zu spielen. Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt, es ist ein großartiger Verein. Der Schlüssel war, dass wir unser Spiel durchgesetzt haben, Ballbesitz hatten und die Räume geschaffen haben. Wir haben noch ein bisschen Arbeit vor uns. Das Ziel haben wir, aber andere arbeiten auch hart dafür."

Guus Hiddink (Trainer des FC Chelsea) im ZDF: "Wir haben respektvoll angefangen, aber gut reagiert und einige Chancen herausgespielt. Wir sind ein bisschen zu lässig gewesen im letzten Drittel. In der zweiten Halbzeit hätten wir auch die Führung erzielen können. Dann gab es aber einen tödlichen Moment, als Ibrahimovic in der 67. Minute hineingegrätscht ist und das 1:2 gemacht hat. Da haben wir in der Verteidigung schlecht ausgesehen."

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