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Thomas Müller und Fernando Torres versagen im Champions League-Halbfinale vom Punkt die Nerven. Klaas-Jan Huntelaar macht sich mit einem Augenzwinkern darüber lustig. Spott von Huntelaar für Elfer-Flops

Thomas Müller scheitert in der 35. Minute, Fernando Torres in der 84 Minute.

Das Halbfinal-Rückspiel in der Champions League zwischen dem FC Bayern München und Atletico Madrid war nicht das Spiel der Elfmeter-Tore. Die beiden Strafstöße wurden von Jan Oblak und Manuel Neuer pariert.

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Das sorgte für Belustigung - vor allem bei einem, der dieses Gefühl kennt: Klaas-Jan Huntelaar.

Der Angreifer des FC Schalke 04 hatte jüngst von Trainer Andre Breitenreiter ein Elfmeter-Verbot verhängt bekommen. Grund: Huntelaar hatte im Spiel gegen Bayer Leverkusen seinen insgesamt siebten Elfmeter in der Bundesliga verschossen. 

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"Klaas-Jan Huntelaar wird am Wochenende keinen Elfmeter schießen. Mittlerweile ist seine Quote so, als ob unser Zeugwart schießen würde", so die Worte von Breitenreiter.

Und deswegen kommentierte Huntelaar die Fehlschüsse lapidar und pointiert mit den Worten: "Überall Zeugwart."

Gut eine Stunde später fühlte sich der "Hunter" aber nach einer Klarstellung. Der Zeugwart-Vergleich sei "nichts Persönliches" gegen die "sehr geschätzten", königsblauen Zeugwarte "Enrico, Blümchen und Wolle!"

Es folgte ein Kuss-Smiley.

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