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Beim FC Bayern fürchtet man offensichtlich einen erneuten Ausraster von Franck Ribery. Carlo Ancelotti und Hermann Gerland nehmen sich den Franzosen zur Brust.

Um einem weiteren Ausraster des Franzosen vorzubeugen hat sich das Trainerteam des FC Bayern München Franck Ribery zur Brust genommen.

Co-Trainer Hermann Gerland hat dem Offensivspieler im Vorfeld des Champions-League-Spiels der Münchner bei Atletico Madrid eingebläut, in gewissen Situationen Ruhe zu bewahren.

"Wenn wir hier bestehen wollen, müssen wir das Spiel zu elft beenden. Das habe ich ihm gesagt", erklärte Gerland bei Sky.

Auch Chefcoach Carlo Ancelotti hat laut Angabe von Gerland erneut mit Ribery geredet. "Franck ist ein Enfant terrible", fügte der "Tiger" hinzu.

Ribery war in den vergangenen Wochen des Öfteren durch unfaire Aktionen, die zum Teil mit einem Platzverweis hätten bestraft werden müssen. Zuletzt leistete er sich in der Bundesliga beim Hamburger SV einen Wangen-Kneifer.

Auch Uli Hoeneß hat Ribery gewarnt. "Er muss aufpassen. Wenn ich ihn das nächste Mal sehe, werde ich ihm sicherlich als alter Freund sagen, er solle sich etwas mehr zurückhalten", sagte Hoeneß bei SPORT1.

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