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Yaya Toure muss in der Champions League zuschauen © Getty Images

Der ManCity-Coach verzichtet in der Champions League auf Mittelfeld-Star Yaya Toure. Berater Dimitri Seluk reagiert verärgert und kritisiert Pep Guardiola.

Die Champions League nimmt so langsam Fahrt auf. Doch einer muss von zu Hause aus zusehen - Yaya Toure.

Der Mittelfeldmann von Manchester City wurde von Coach Pep Guardiola nicht für den Kader für die Königsklasse berücksichtigt.

Entscheidung des Trainers sorgt für Unverständnis

Toures Berater Dimitri Seluk ist über diese Entscheidung natürlich nicht erfreut:

"Wenn Pep mit Manchester City die Champions League gewinnt, fahre ich nach England und sage ihm, dass er der beste Trainer der Welt ist. Wenn nicht, hoffe ich, dass Guardiola genug Eier hat, um zu sagen, dass es falsch war, einen solchen Spieler wie Yaya Toure nicht zu berücksichtigen", lässt Seluk verlauten. Dennoch will er die Entscheidung des Trainers respektieren.

Des Weiteren meint der Agent, Guardiola denke, dass sein Schützling "gut genug für die letzten zehn Minuten gegen einen Drittligisten" sei. Wohl eher ein sarkastischer Ausrutscher Seluks.

Toure hatte eine Vorahnung

Schon mit dem Amtsantritt von Pep Guardiola hatte Toure gefürchtet, dass das Ende seiner Karriere im Etihad bald kommen könnte.

Nun scheinen sich seine Befürchtungen zu bewahrheiten. Angebote aus Italien hat der 33-Jährige nach einigen Gesprächen mit Guardiola ausgeschlagen und sich dazu entschieden, seinen Vertrag zu erfüllen.

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