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Hans-Joachim Watzke hält nichts von dem Vorschlag, das Finale der Champions League im Ausland auszutragen. Er wettert gegen den neuen UEFA-Boss Aleksander Ceferin.

Hans-Joachim Watzke hält überhaupt nichts vom Vorschlag des UEFA-Präsidenten Aleksander Ceferin, das Champions-League-Finale im Fußball außerhalb Europas auszutragen.

"Dass wir in die USA oder nach Asien gehen, um Freundschaftsspiele zu spielen, ist okay. Aber schlagen Sie mal einem Amerikaner vor, dass man den Super Bowl in Frankfurt austrägt", sagte der Geschäftsführer von Borussia Dortmund im ZDF.

Dem Slowenen Ceferin empfahl er bissig: "Der soll erst mal zusehen, dass er sich in die Akten einliest. Nach einer Woche kommen da solche Vorschläge. Da werde ich verrückt!" Ceferin (49) steht seit dem 14. September an der Spitze der Europäischen Fußball-Union.

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