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Thomas Müller gelignt in der Rekordtorjäger-Liste des FC Bayern der Sprung unter die besten Drei. Zwei Legenden liegen noch vor ihm. Die Champions League liegt ihm derzeit.

Thomas Müller hat sich in der vereinsinternen Torschützenliste des FC Bayern seit 1965 unter die Top Drei geschoben.

Durch seinen Treffer zum 1:0 für die Münchner in der Champions League gegen PSV Eindhoven (4:1) schraubte der Offensivspieler sein Konto auf 155 Pflichtspieltore.

Damit ist Müller nun gleichauf mit Roland Wohlfahrt, der in den 80er- und 90er-Jahren in 332 Spielen für den FCB ebenso oft einnetzte, auf Rang drei. Müller benötigte 364 Partien.

Vor dem Duo liegen zwei Bayern-Legenden. Gerd Müller führt die Statistik mit 506 Treffern an. Karl-Heinz Rummenigge verbuchte 217 Tore.

Kimmich setzt Lauf fort

Thomas Müller ist in der Königsklasse - im Gegensatz zur Bundesliga - gewohnt treffsicher. In der 13. Minute fand der Ball zum zweiten Mal bei bis dahin fünf Versuchen in der laufenden Saison den Weg in die Maschen.

In der nationalen Meisterschaft ist Müller trotz 18 Abschlüssen in sechs Spielen immer noch torlos.

Ein anderer Münchner hat hingegen wettbewerbsübergreifend einen Lauf. Joshua Kimmich erzielte gegen die Niederländer bereits sein siebtes Pflichtspieltor seit Saisonbeginn.

Damit hat der deutsche Nationalspieler seit Anfang September mindestens drei Tore mehr als jeder seiner Teamkollegen auf dem Konto.

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