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Bayer Leverkusen zittert sich gegen Magdeburg erst im Elfmeterschießen ins Achtelfinale

Bayer Leverkusen ist in der zweiten Runde des DFB-Pokals nur knapp an einer Blamage vorbeigeschrammt.

Der Champions-League-Teilnehmer musste beim schmeichelhaften 5:4 im Elfmeterschießen gegen den Regionalligisten 1. FC Magdeburg lange um den Einzug ins Achtelfinale bangen. Der FCM vergab dabei vom Punkt gleich zwei "Matchbälle". Nach Verlängerung hatte es 2:2 (1:1, 1:1) geheißen.

Spielmacher Hakan Calhanoglu hatte Bayer zwar mit einem direkt verwandelten Freistoß (3.) in Führung gebracht. Doch Magdeburg, Europacupsieger von 1974, gelang mit viel Einsatz und Willen der zwischenzeitliche Ausgleich durch Christoph Siefkes (28.).

Der Frust beim Bundesligisten wurde immer größer, in der 77. Minute sah Heung-Min Son wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte. In der Verlängerung brachte Niklas Brandt (111.) Magdeburg zunächst in Führung, doch Kyriakos Papadopoulos (115.) hielt Leverkusen im Rennen.

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