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Marco Reus von Borussia Dortmund
Marco Reus wird in der 24. Minute des DFB-Pokal-Achtelfinales ausgewechselt © Getty Images

Aufatmen bei Borussia Dortmund: Nationalspieler Marco Reus hat im DFB-Pokal-Achtelfinale bei Dynamo Dresden am Dienstagabend keine schwere Verletzung erlitten.

Wie Trainer Jürgen Klopp nach dem 2:0-Erfolg beim Drittligisten erklärte, habe Reus lediglich einen Pferdekuss.

Die Bilder nach einem Foul des Dresdners Dennis Erdmann hatten Erinnerungen an frühere Verletzungen geweckt.

Reus war von zwei Betreuern gestützt vom Platz gehumpelt, Mitte der zweiten Halbzeit nahm er aber schon wieder auf der Dortmunder Bank Platz.

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Sein Ex-Teamkollege Mario Götze hatte ihm bereits Genesungswünsche geschickt:

Reus hatte sich erst im Januar von seinem zweiten Außenbandriss im Sprunggelenk erholt. Bereits im Sommer 2014 verpasste er mit einem Anriss des Syndesmosebandes die Weltmeisterschaft in Brasilien. Allein in dieser Saison verpasste er verletzungsbedingt 14 Bundesligaspiele der Dortmunder.

Der BVB bangt vor dem Bundesliga-Gastspiel am Samstag beim Hamburger SV zudem um den Einsatz von Nuri Sahin.

Der Mittelfeldspieler laboriert an einem "leichten Muskelfaserriss", sagte Sportdirektor Michael Zorc im Vorfeld der Partie ins Dresden bei Sky.

Beim Auftritt in Sachsen fehlte auch Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang, der nach dem Revierderby am Samstag gegen Schalke 04 (3:0) über Rückenbeschwerden klagte.

Sein Einsatz in Hamburg ist jedoch laut Zorc nicht gefährdet.

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