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Karl-Heinz Rummenigge hat auch nach dem Pokalsieg die Enttäschung über das Aus in der Champions League im Sinn. Gleichzeitig schwärmt er aber von Guardiola.

Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge trauert nach dem Double aus deutscher Fußball-Meisterschaft und DFB-Pokal dem verpassten Triple hinterher.

"Was mich ein bisschen ärgert, muss ich nach wie vor sagen, ist, dass wir nicht noch eine Woche zusammenleben", sagte Rummenigge bei seiner Bankettrede nach dem Cup-Triumph über Borussia Dortmund (4:3 i.E.) zu Trainer Pep Guardiola.

"Eigentlich hätten wir es verdient, nächsten Samstag noch in Mailand zu sein", ergänzte Rummenigge, der Guardiola seine linke Hand auf die Schulter gelegt hatte. Im Giuseppe-Meazza-Stadion treffen stattdessen Bayern-Bezwinger Atletico Madrid und dessen Stadtrivale Real aufeinander. Guardiola scheiterte in jedem seiner drei Münchner Jahre im Halbfinale der Königsklasse.

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Rummenigge rief den Katalanen nach dessen Abschiedsspiel zu nächtlicher Stunde in der Hauptstadtrepräsentanz der deutschen Telekom eigens zu sich ("Komm her, komm her Pep"), um ihn ein letztes Mal zu würdigen.

"Ich möchte einen Mann besonders hervorheben, das ist Pep Guardiola", sagte Rummenigge: "Wir haben drei Jahre mit Pep erlebt, das waren drei großartige Jahre kann ich Ihnen sagen. Wir haben von Pep viel gelernt."

Überdies adelte Rummenigge die "großartige Mannschaft" des FC Bayern: "Diese Burschen verdienen jeden Applaus. Lasst's krachen, das habt Ihr euch verdient!"

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