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Franck Ribery (2. v. r.) und Gonzalo Castro (2. v. l.) geraten im DFB-Pokalfinale aneinander
Franck Ribery (2. v. r.) und Gonzalo Castro (2. v. l.) geraten im DFB-Pokalfinale aneinander © Getty Images

Franck Ribery und Gonzalo Castro geraten im Finale des DFB-Pokals aneinander. Der Münchner wehrt sich auf sehr hässliche Weise - und hat Glück, nicht vom Platz zu fliegen.

Im Endspiel des DFB-Pokals zwischen Borussia Dortmund und Bayern München ist es zwischen Franck Ribery und Gonzalo Castro zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen.

Nach einem Zweikampf im Mittelfeld zwischen Julian Weigl und Ribery gerieten im Anschluss der Franzose und Castro aneinander. Als der Ball im Aus gelandet war, stürmte Ribery auf Castro zu und suchte den Körperkontakt. 

Castro tätschelte Ribery den Hinterkopf, daraufhin stieß der Franzose den BVB-Spieler weg. Seine Hand landete dabei im Gesicht von Castro, sein Finger in Castros Auge.

Die beiden Kontrahenten sahen für die Auseinandersetzung die Gelbe Karte.

TV-Experte Mehmet Scholl sagte dazu in der ARD: "Franck hätte es beinahe geschafft, vom Platz zu fliegen." Insgesamt nahm Scholl den Vorfall aber mit Humor.

"Es gibt ja auch Kinder, die zusehen. Liebe Kinder: Wenn ihr im Sandkasten seid, nicht dem Kollegen den Finger ins Auge stecken. Nehmt lieber die Schaufel und schlagt zu", sagte Scholl.

SPORT1 begleitet die Feierlichkeiten des frisch gebackenen Doublesiegers am Sonntag ab ca. 15.15 Uhr im LIVESTREAM und in Ausschnitten während der Übertragung des kleinen Finales zwischen Russland und den USA bei der Eishockey-WM (ab 15 Uhr LIVE im TV).

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