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Marco Reus muss sich weiter gedulden © Getty Images

Der BVB-Coach erstickt vor dem Pokalspiel gegen Union Spekulationen um ein schnelles Comeback des Nationalspielers im Keim. Auch der Top-Torjäger droht auszufallen.

Marco Reus muss sich bei seinem Weg zurück auf die Bundesliga-Bühne weiter in Geduld üben.

Obwohl der Nationalspieler am vergangenen Donnerstag erstmals seit Mai wieder komplett am Mannschaftstraining bei Borussia Dortmund teilnahm, schloss BVB-Coach Thomas Tuchel ein kurzfristiges Comeback des Offensivspielers nun aus.

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Es sei "eine Frage von Wochen", bis der 27-Jährige nach seiner langwierigen Adduktorenverletzung zurückkehren werde, so Tuchel auf der Pressekonferenz des Vizemeisters vor dem DFB-Pokal-Spiel am Mittwoch gegen den 1. FC Union Berlin (ab 20.45 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).

Für die Partie gegen die Eisernen hat sich die angespannte Personalsituation indes weiter verschärft.

Neben dem an Wadenproblemen leidenden Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang ist auch der Einsatz der von Ousmane Dembele und Christian Pulisic (beide krank) fraglich.

"Es steht absolut infrage, ob sie mitwirken können", sagte Tuchel.

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Andre Schürrle (Innenbanddehnung im Knie), Raphael Guerreiro, Marcel Schmelzer (beide Faserriss), Sven Bender (Knöchelprobleme), Erik Durm (Knie-OP), Neven Subotic (Rippen-OP) und Marco Reus (Trainingsrückstand) fallen definitiv aus.

Immerhin kehren Sokratis (muskuläre Probleme) und Nuri Sahin (Blockade in der Halswirbelsäule) in den BVB-Kader zurück.

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