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Berlin - Beim Pokalfinale zwischen Borussia Dortmund und Frankfurt lässt BVB-Coach Thomas Tuchel seine Zukunft weiter offen. Hoffnung auf einen Verbleib hat er noch.

Thomas Tuchel hatte sich nach dem ersten Titel-Triumph seiner Karriere noch optimistisch gezeigt, Borussia Dortmund auch in der kommenden Saison trainieren zu dürfen. 

"Auf jeden Fall sehe ich eine Chance", sagte Tuchel nach dem 2:1 (1:0)-Sieg gegen Eintracht Frankfurt in der ARD: "Ich möchte den Vertrag auf jeden Fall erfüllen, wenn das geht."

Favre erster Kandidat für Tuchels Nachfolge

Doch schon am Tag nach dem Pokalsieg kristallisiert sich immer mehr heraus: Er wird sie wohl nicht bekommen, die Chance auf eine Zukunft.

Wie die Bild am Sonntag berichtet, werden die Dortmunder Bosse ihrem Coach in dieser Woche das vorzeitige Ende der Zusammenarbeit mitteilen. Das deckt sich mit SPORT1-Informationen. Demnach ist der Ex-Gladbacher Lucien Favre Favorit auf Tuchels Nachfolge.

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Der Vertrag des Trainers läuft ursprünglich noch bis 2018. Doch das Zerwürfnis mit Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ist offenbar nicht zu kitten. 

Bereits unmittelbar nach dem Finale hatte Tuchel am Samstagabend eingestanden: "Es hat sich über die letzten zwei oder drei Wochen aufgebauscht. Natürlich hängt da jetzt ein riesengroßes Thema drüber."

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