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Der Präsident des FC Bayern München ist trotz des frühen Krachers gegen RB Leipzig gegen eine Setzliste. Solche Duelle seien der Reiz des Wettbewerbs.

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hat sich trotz eines Hammerloses in der zweiten Runde des DFB-Pokals klar gegen eine Setzliste ausgesprochen. "Das ist doch der Reiz des Wettbewerbs. Das sollte man auf keinen Fall justieren", sagte Hoeneß am Montag am Rande der Eröffnung des neuen Münchner Nachwuchsleistungszentrums auf Nachfrage von SPORT1.

Die Bayern müssen am 24. oder 25. Oktober zu Vizemeister RB Leipzig. (DATENCENTER: Die 2. Runde im DFB-Pokal)

Hoeneß sprach von einem "schweren Los. Aber wenn man nach Berlin will, muss man jeden schlagen. Wir haben keine Angst".

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