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Der Bundestrainer ging vom 4-1-4-1- zurück zur bewährten Ordnung ins 4-2-3-1-System und beorderte Kapitän Philipp vom defensiven Mittelfeld wieder auf die rechte Abwehrseite. Prompt wirkte die Abwehr im Zusammenschluss mit dem starken Innenverteidiger-Duo Mats Hummels und Jerome Boateng wesentlich stabiler als zuletzt. Löws Umstellung kam spät, aber nicht zu spät - so ist der Titel drin
Der Bundestrainer ging vom 4-1-4-1- zurück zur bewährten Ordnung ins 4-2-3-1-System und beorderte Kapitän Philipp vom defensiven Mittelfeld wieder auf die rechte Abwehrseite. Prompt wirkte die Abwehr im Zusammenschluss mit dem starken Innenverteidiger-Duo Mats Hummels und Jerome Boateng wesentlich stabiler als zuletzt. Löws Umstellung kam spät, aber nicht zu spät - so ist der Titel drin © imago

Bundestrainer Joachim Löw (54) hat nach den Rücktritten von Ex-Kapitän Philipp Lahm und Innenverteidiger Per Mertesacker aus der Nationalmannschaft noch keine adäquaten Nachfolger im Blick.

"Wir können keinen Philipp Lahm aus dem Hut zaubern", sagte er dem Sport-Nachrichtensender "Sky": "Die jungen Spieler haben Qualität, aber sie müssen sich noch ein bisschen verbessern."

Lahm (30/113 Länderspiele) und Mertesacker (29/104) waren nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft in Brasilien zusammen mit Torjäger Miroslav Klose (36/137) aus der DFB-Elf zurückgetreten.

Mit Blick auf die EURO 2016 in Frankreich zeigte sich Löw allerdings zuversichtlich: "Das wird noch eine gewisse Periode dauern. Aber bis zur EM bin ich mir sicher, werden wir gute und eingespielte Verteidiger haben."

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