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Manuel Neuer wurde mit Deutschland in Brasilien Weltmeister

Bei Manuel Neuer hat die Niederlage in Polen im zweiten Spiel der EM-Qualifikation anscheinend keine größeren Spuren hinterlassen.

"Ich weiß ja, dass Niederlagen zum Sport gehören. Wir stecken in der Nationalmannschaft in einer Phase, in der wir einen kleinen Neubeginn bewältigen müssen. Dabei kann eine Niederlage vielleicht sogar helfen", sagte der Torhüter im Interview mit "dfb.de" und schob nach: "Wir dürfen keine Augenwischerei betreiben, aber wir müssen auch keine Fehler suchen, wo keine Fehler gewesen sind."

Das Duell mit Irland am Dienstag in Gelsenkirchen sei für ihn außerdem ein "spezielles und schönes" Spiel.

Dass er als Kapitän des Weltmeisterteams in seine Heimat zurückkehre, mache ihn "stolz, es wird ein toller Augenblick für mich".

Neuer will sich damit aber auch nicht zu lange aufhalten: "Auf dem Platz muss ich das alles ausblenden. Auch dass wir Weltmeister sind, hilft uns nicht. Es geht bei Null los. Wir haben gemerkt, dass wir nichts geschenkt bekommen, jeder will den Weltmeister schlagen."

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